Stettiner Straße 40-42
33106 Paderborn
Ansprechpartner: Lydia Spadi
05251-77999-28
05251-77999-79
www.die-Sprachwerkstatt.de
I.Spadi@Die-Sprachwerkstatt.de
Beschreibung der Einrichtung:
Seit 1988 ist die Sprachwerkstatt GmbH den Kunden in der Region ein verlässlicher Partner. Zunächst stand die Schulung in Deutsch als Fremdsprache im Vordergrund. Sehr bald wurde das Ausbildungsspektrum um kaufmännische sowie gewerblich-technische Umschulungen und Qualifizierungen in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit erweitert. Unsere Dienstleistung umfasst heute zusätzlich ein vielseitiges berufsbegleitendes Weiterbildungsprogramm in den Bereichen Datenverarbeitung, Fremdsprachen, Prüfungsvorbereitung für kaufmännische Berufsbilder und kaufmännische Seminare.
Am Hauptsitz in Paderborn sowie den Niederlassungen in Dresden und Breslau werden Schulungen nach strengsten Qualitätskriterien durchgeführt. In unserem Hause genießen Kundenorientierung und –zufriedenheit höchste Priorität. Die Sprachwerkstatt ist daher seit 1997 nach dem Qualitätsmanagementsystem (QMS) DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.
Öffnungszeiten:
Mo - Do: 8:00 - 20:00
Fr: 8:00 - 16:00
Die eigene Rolle im Unternehmen selbstverantwortlich mitgestalten
Rechts- und Geschäftsfähigkeit, duale Ausbildung, Berufsausbildungsvertrag, Ausbildungsordnung, betrieblicher Ausbildungsplan, Arbeitsvertrag (Abschluss, Rechte und Pflichte, Auflösung), Gehaltsabrechnung, Jugendarbeitsschutz, Kündigungsschutz, Mutterschutz, gesetzliche und private Sicherungssysteme
Geschäftsprozesse in Unternehmen der Tourismus- und Freizeitbrache erfolgsorientiert steuern
Eigen- und Fremdkapitalquote, Anlage- und Umlaufintensität, Liquidität 1. und 2. Grades, Umsatz- und Eigenkapitalrentabilität, Abgrenzungstabelle, Einstufiger BAB, Zuschlagskalkulation, Deckungsbeitrag, Break-Even-Point
Veranstaltungen planen, durchführen und nachbereiten
Veranstaltungsanlässe, grundlegende Bestimmungen zu Unfallverhütung, Hygiene, Feuer- und Brandschutz, Erste Hilfe, Entsorgung öffentliche Auflagen
Externe Einflüsse auf die wirtschaftliche Situation von Unternehmen der Freizeit u. Tourismusbranche
Nominales und reales BIP (regional und überregional) Ordnungs-, Konjunktur-, Struktur- und Umweltpolitik, Konjunkturzyklus, Trend, Preisniveau, Nominal- und Reallohn
Ein Projekt in der Tourismus- u. Freizeitbranche planen, durchführen u. auswerten
Konfliktregulierung, Machbarkeitsanalyse (Zeitrahmen, gesetzliche Rahmenbedingungen, Kosten, Finanzierung)
Ein Unternehmen der Tourismus- und Freizeitbranche repräsentieren
Unternehmensziele, gesellschaftliche Verantwortung, Umweltschutz, Betriebsorganisation, Führungsstile, Arbeitsabläufe, Rechtsformen (eK, GmbH, eV), Wirtschaftsorganisationen, Behörden, Verbände, Kurzvortrag, Metaplan
Rahmenbedingungen der nationalen und regionalen Tourismus- und Freizeitbranche analysieren
ökonomische, soziale und ökologische Bedeutung der Branche, demografische Entwicklung, Einkommens-, Mobilitäts- und Freizeitentwicklung, topografische, klimatische und politische Gliederung Deutschlands, Verkehrswege und -träger, Destination
Kunden über regionale Produkte u. Leistungen der Tourismus- u. Freizeitbranche zielorientiert berate
Kundenkommunikationskanäle (direkt, telefonisch, schriftlich, elektronisch) Phase eines Verkaufsgesprächs, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Geschäftsbesorgungsvertrag
Geschäftsprozesse in Unternehmen der Tourismus- und Freizeitbranchen erfassen
Inventur, Inventar, Bilanz, Bestand- und Erfolgskonten, GuV-Konto, Prozent-, Zins- und Währungsrechnung, Kapital-, Umsatz- und Gewinnentwicklung
Waren und Anlagegüter für Unternehmen der Tourismus- u. Freizeitbranche beschaffen und verwalten
Preisnachlässe, Bezugskosten, Einstandspreise, Kaufvertrag, optimale Bestellmenge, lineare und degressive Abschreibung, geringwertige Wirtschaftsgüter, Leasing, Factoring, Eigentum, Besitz, Bürgschaft, einfache Zession, Sicherungsübereignung, Grundschuld
Märkte der Tourismus- und Freizeitbranche analysieren und Marketingstrategien ableiten
Produktinnovation, -variation und -elimination, Yield-Management, direkter und indirekter Vertrieb, Eigen- und Fremdvertrieb, Corporate Identity, Public Relations, Verkaufsförderung, AIDA-Modell, Produzenten-Konsumenten-Dilemma
Touristische und feizeitwirtschaftliche Produkte und Leistungen planen und gestalten
Gästebefragungen, Meldestatistik, Tourismusbarometer, Einflussfaktoren des Angebots und der Nachfrage, ISO Zertifizierung, Anerkannte Tourismusinformationsstellen (ATIS), Touristische Informationsnorm (TIN), Zielgruppenorientierte Klassifizierung (ZOK), Umweltzertifikate, Agentur- und Vermittlungsvertrag, Options- und Garantievertrag, Dienstvertrag, Flyer, Kataloge, Plakate, Internetangebote
Touristische und freizeitwirtschaftliche Produkte und Leistungen verkaufen
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), Preisabgabenverordnung, Reisevertrag, Beherbergungsvertrag, Beförderungsvertrag, Nicht-Rechtzeitig-Zahlung, außergerichtliches und gerichtliches Mahnverfahren
Personen, die Interesse an einer beruflichen Neuorientierung haben (Arbeitslose, Wiedereinsteiger, von Arbeitslosigkeit bedrohte Personen, Rehabilitanden u.a.)
Einzelheiten zu Beginn finden sie unter
24 Monate, incl. 7 Monate Praktikum
Ausbildungsphasen der Umschulung
Berufliche Grundausbildung: 4 Monate
Berufliche Fachausbildung: 7 Monate
Betriebspraktikum: Duales Ausbildungssystem:
• 4 Tage im Praktikumsbetrieb
• 1 Tag theoretischer Unterricht in der Sprachwerkstatt 8:00 - 15:00 Uhr
Prüfungsvorbereitung: 5 Monate Vorbereitung auf die theoretische Abschlussprüfung in den Fächern
Die Maßnahme ist von der Agentur für Arbeit als förderungswürdig anerkannt. Die individuellen Möglichkeiten sind mit dem/der zuständigen Arbeitsberater/in zu klären.
Selbstzahler erhalten detaillierte Informationen in einem persönlichen Gespräch.
Im 12. Umschulungsmonat erfolgt eine Zwischenprüfung in den theoretischen Prüfungsfächern unter Prüfungsbedingungen.